Eng verzahnt mit der Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. mit Sitz in München ist die größte deutsche Organisation für Grundlagenforschung. Sie unterhält derzeit 78 Institute und Forschungseinrichtungen in Deutschland; drei Institute und mehrere Außenstellen befinden sich im Ausland. Derzeit beschäftigen die Max-Planck-Institute rund 12.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa 4.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Zusätzlich forschen jährlich rund 10.900 studentische Hilfskräfte, Doktoranden, Postdoktoranden und Gastwissenschaftler in den Max-Planck-Instituten.

Die Finanzierung der Max-Planck-Gesellschaft, deren Haushalt 2006 bei 1,38 Mrd. Euro liegt, erfolgt zu etwa 82% durch Bund und Länder. Als gemeinnützige Forschungsorganisation sind die Wissenschaftler in ihren Instituten daher gehalten, die Ergebnisse ihrer Arbeit der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Wichtiges Element dieses Wissenstransfers sind Industriekooperationen, die Verwertung von Patenten und Lizenzen sowie die Ausgründung von Unternehmen. Für diese Aufgaben wurde die Max-Planck-Innovation als zentrale Einrichtung der Max-Planck-Gesellschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gegründet.

Max-Planck-Innovation verhandelt und schließt die Verträge im Auftrag der Max-Planck-Gesellschaft ab. Die Einnahmen aus Lizenzverträgen werden nahezu vollständig an die Erfinder, die Max-Planck-Institute und die Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft weitergegeben. Firmenanteile, die im Rahmen von Lizenzverhandlungen erworben werden, werden von der Max-Planck-Gesellschaft gezeichnet. Entsprechende Beteiligungsverträge werden von Max-Planck-Innovation verhandelt und von der Max-Planck-Gesellschaft abgeschlossen.

Die Max-Planck-Gesellschaft steht für exzellente Grundlagenforschung

Max-Planck-Gesellschaft

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